Warum Unternehmen ihre Herangehensweise an KI-Ethik überdenken müssen

Über das KI-Ethik Programm von 2b AHEAD

Unternehmen setzen zunehmend Künstliche Intelligenz ein: sei es, um ihre Produkte besser an die Kunden-Bedürfnisse anzupassen, HR im Recruiting zu unterstützen, zur Betrugserkennung oder als persönliche Assistenz.  Künstliche Intelligenz ist bereits mit unserem ganzen Leben verwoben - neben vielen Chancen, birgt die Technologie aber auch Risiken. KI ist nur so intelligent wie die Daten, mit denen sie gespeist wird und es liegt an den Unternehmen, sich vorab mit möglichen ethischen Problemen auseinandersetzen. Der simple Einsatz eines Ethik-Komitees reicht dabei nicht aus: die KI kann nicht mit theoretischen Fragestellungen umgehen, sie benötigt klar umsetzbare Vorgaben. Dan Jeffries, Chief Evangelist bei Pachyderm und Leiter unseres Ethik-Programms, erläutert im Interview zusammen mit Jan Berger, worauf es bei einer praktischen Umsetzung von KI-Ethik in Unternehmen ankommt und welche Schritte bereits heute notwendig sind.

Die Menschen glauben gerne, dass die KI-Ethik diese universelle Sache ist, die sie einfach auf ihr System anwenden können und auf magische Weise alles funktioniert. Aber wenn man anfängt zu erkennen, dass Menschen - auch innerhalb eines Unternehmens - sehr unterschiedliche Vorstellungen von abstrakten Konzepten wie "Fairness", "Diversität" oder "Transparenz" haben, wird KI-Ethik für Organisationen plötzlich sehr herausfordernd. - Dan Jeffries, Director des 2b AHEAD KI-Ethik-Programms

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