Zukünftige Entwicklungen: Cybersecurity

Zukunftsanalyse Cybersecurity | James Hoefnagels und Jan David Ott | OV Deutsch

"In Bezug auf Cybersecurity gibt es zwei Sorten von Unternehmen: Die einen wissen, dass sie gehackt wurden. Die anderen wissen nicht, dass sie gehackt wurden."  

Diese zuspitzende Beschreibung ist nicht neu. Sie gibt aber ein unverändert aktuelles Bild wieder. Die  durchschnittlichen Schäden von Cyberattacken belaufen sich je Unternehmen auf bis zu 13 Millionen USD jährlich. Der Finanzdienstleistungssektor gehört zu den am stärksten betroffenen mit 18,4 Millionen USD jährlich.  Tür und Tor öffnen den Angreifern zumeist Sicherheitssysteme, die nicht auf dem neuesten Stand sind.  Die Ironie dabei scheint: Gerade weil Cyberattacker allgemein so leichte Beute machen können, blieben bisher Institute des Finanzsektors noch relativ verschont. Bis 2030  werden sich aber Cyberattacken zu einer wöchentlichen, wenn nicht  täglichen  Herausforderung entwickeln. Zugleich  kündigen sich bahnbrechende technologische  Neuerungen an. Daraus ergibt sich dringender Handlungsbedarf für alle Unternehmen.  

In dieser Zukunftsanalyse möchten wir mit Ihnen die ersten  Erkenntnisse teilen, die wir aus den Interviews mit einer großen Bandbreite an Expert*innen zur Cybersecurity gewonnen haben. Die folgende Analyse soll Ihnen wichtige Anhaltspunkte bieten: Welche Faktoren werden die Zukunft der Cybersecurity gestalten? Welche Aspekte sollten Unternehmen, insbesondere im Finanzsektor, in den kommenden 10 Jahren im Blick behalten? 

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